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IT-Sicherheit in der Industrie 4.0

9. Mai 2017

Welche besonderen Anforderungen stellt Industrie 4.0 an die IT-Sicherheitspolitik von Unternehmen? Antworten gibt ein Leitfaden der Plattform Industrie 4.0 – und fordert die Betriebe auf, frühzeitig mit den erforderlichen Maßnahmen zu beginnen.

Wer als vertrauensvoller Kooperationspartner für die übergreifenden Wertschöpfungsketten der Industrie 4.0 gelten will, muss der IT-Sicherheit oberste Priorität einräumen. Als zentrales Netzwerk zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Gewerkschaften hat die Plattform Industrie 4.0 daher praktische Handlungsanleitungen für eine sichere digitale Produktion herausgegeben.

Eine zentrale Empfehlung ist die Einführung eines Informationssicherheits-Management-Systems, das sich aus den vier Komponenten Sicherheitsprozess, Ressourcen, Mitarbeiter und Management-Prinzipien zusammensetzt. Außerdem sollten die Unternehmen ein Risiko-Management und geeignete Notfallkonzepte etablieren sowie das in der Office-IT gebräuchliche Identitäts-Management auf die Produktion ausweiten.

Als weiterer wichtiger Aspekt wird die IT-Sicherheit beim Kauf von Maschinen und Anlagen genannt. So sollten Unternehmen gemeinsam mit den Lieferanten eine Lösung für den sicheren Anlagenbetrieb über den kompletten Lebenszyklus ausarbeiten und vereinbaren.

Hier Download des Leitfadens „IT-Security in der Industrie 4.0"


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