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Life @ Virtual Forge

10. April 2018 | Von Virtual Forge GmbH

 

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Das Leben bei Virtual Forge ist vielseitig – von der IT- über den Support bis hin zur Marketing-Abteilung sind unsere Aufgaben breit gefächert. Wir möchten Ihnen dazu gerne einen besseren Einblick geben: Wie sieht zum Beispiel der Arbeitstag eines Support-Mitarbeiters aus?

Welche Eigenschaften muss man für ein duales Studium in der IT mitbringen oder was verbindet unsere Sales-Mitarbeiter mit unserem Unternehmen? 

Wir haben unsere Kolleginnen und Kollegen gefragt und stellen Ihnen nun regelmäßig eine Mitarbeiterin/ einen Mitarbeiter in unserer neuen Blog-Serie „Life @ Virtual Forge“ vor.

 

ChristianChristianChristianWas ist dein Lebensmotto? 

Trust no one.

Wer bist du und was machst du bei Virtual Forge?

Ich heiße Christian Fein und bin Security Consultant bei  Virtual Forge und betreue seit knapp 4 1/2 Jahren hauptsächlich Kunden bei der Einführung und Nutzung der Produkte CodeProfiler und SystemProfiler. Weil wir mittlerweile aber auch in Teilen die gesamte Palette als All-In-One Paket verkaufen, berate ich im Rahmen der Möglichkeiten natürlich auch ganzheitlich.

Worum geht’s in deinem Job? 

Einführen, Ausführen, Vorführen. Das ganz normale Beratungsgeschäft eben.

Ich führe mit dem Kunden die Produkte oder Services ein, führe sie mit dem Kunden aus und führe dem Kunden abschließend noch einmal vor, was wir da eigentlich gerade gemacht haben. Denn nicht immer ist alles auf den ersten Blick für den Kunden schlüssig.

Was kannst du uns zu deinem Team und der Zusammenarbeit innerhalb von Virtual Forge erzählen?

Die Arbeit untereinander ist effizient, freundlich und an entsprechenden Stellen auch sehr kommunikativ gehalten. Bei notwendigem Knowhow findet sich im Team zeitnah immer der richtige Ansprechpartner.

Wie sieht dein heutiger Tagesablauf aus?

Gerade sitze ich in einem Büro in Südostasien und betreue einen Kunden bei der Einführung des SystemProfilers. Letztlich geht es ja darum, unser Produkt als Service so auf den Kunden anzupassen, dass dieser auch ohne hohe Aufwände in Zukunft immer noch mit unseren Releases arbeiten kann. Dementsprechend versuchen wir uns in der Kundenarbeit natürlich auch immer an einem gewissen Standard und über die Jahre hinweg ausdefinierte „Best Practices“ zu orientieren.

Was gefällt dir an deinem Job hier am besten?

Die Projektzyklen sind für die SAP® Branche unüblich kurz, fachliche Themen wie beispielsweise HCM Projekte brauchen in der Regel zwischen 3 und 12 Monate, die Produkteinführung und der Rollout sind bei uns durchschnittlich mit 1 bis 2 Monaten veranlagt. Dementsprechend geht die Arbeit bei den Kunden effizienter vonstatten. Aber natürlich gibt es auch da Ausnahmen, je nach Kundenanforderungen.

Wie bist du zu deinem Job gekommen? 

Googlesuche nach SAP Jobs in Heidelberg oder Mannheim. Dort habe ich Virtual Forge gefunden und habe eine Initiativbewerbung geschickt. In kurzer Zeit bin ich dann zum Bewerbungsgespräch geladen worden. Offenbar ist das in jedwedem Sinne positiv ausgefallen, ansonsten würde ich dieses Gespräch gerade nicht führen. ;-)

Wie hast du deine bisherige Zeit bei Virtual Forge erlebt?

Als sehr an der Entwicklung der Belegschaft interessiert. Nicht nur Virtual Forge als Firma wächst, sondern eben auch als Kollegium. Mit meinen 4 1/2 Jahren Betriebszugehörigkeit erlebt man wahrscheinlich in jeder Firma so manches. Respektiv würde ich aber sagen, man ist bemüht sowohl im Interesse der Firma, als auch der Arbeitnehmer einen gesunden Mittelweg zu finden, bei dem trotzdem noch viel Homeoffice, Gleitzeit und andere Neuflexibilitäten der Arbeitswelt möglich sind. Wenn es mir beispielsweise möglich wäre, würde ich mich bei unserem lokalen Fitnessstudio in Heidelberg anmelden, weil die Mitgliedschaft von der Firma auch mitsubventioniert wird.

Welche Eigenschaften sollte man für deinen Job mitbringen? 

Ruhe, viel Ruhe. Wenn irgendwas brennt, dann brennt eben irgendwas. Stress hilft einem da sowieso nicht weiter.

Welche Entwicklungsperspektiven gibt es in deinem Fachbereich? 

Junior, Senior, Principal oder eine fachliche Weiterentwicklung.

Was war dein bisheriges Highlight bei Virtual Forge? 

Demut in den Wachstumsphasen.

Wofür steht Virtual Forge für dich? 

Für die Ambition, die Welt ein bisschen sicherer zu machen.

Was war bisher dein schlimmster Job?

Meine 1/365tel Beratungsstelle bei meinem vorherigen Arbeitgeber. Effektiv habe ich einen Tag Beratung in knapp zwei Jahren abgeleistet. Die restliche Zeit über war ich eigentlich nur ein besser bezahlter Supporter für SAP Lösungen.

Was treibst du außerhalb der Virtual Forge?

Derzeit etabliere ich zum 5. Mai 2018 einen gemeinnützigen Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen, die beispielsweise durch die Digitalisierung ungewollt einsam geworden sind, wieder in die Gesellschaft zu vermitteln. Ich glaube das ist in einem humanistischen Kontext eine der wichtigsten Aufgaben der Zukunft, uns darauf zu besinnen, was uns als Menschen und als Gesellschaft eigentlich ausmacht. Nähere Informationen findet man bei zum Beispiel auf Twitter oder Facebook unter dem Hashtag #KeinerBleibtAllein oder in baldiger Zukunft ab dem 5. Mai 2018 unter www.keinerbleibtallein.de.

Was ist aus deiner Sicht die beste Investition, die Virtual Forge gemacht hat bzw. machen sollte? (z.B. Monetärer Art, Zeit oder Energie)

Wir haben jetzt eine Art Inhouse Catering System. Das ermöglicht es unseren Kollegen im Büro, zu jeder Zeit miteinander zu Essen und zwar zufällig und Abteilungsübergreifend. Dieser interoperable Dialog ist extrem wertvoll, weil er in anderen Firmen beispielsweise bei Kunden so nie stattfindet und man deswegen auch kein Verständnis für die Arbeit der anderen Abteilungen aufbauen kann.

Welchen Rat würdest du einem Studenten oder Auszubildenden in deinem Berufszweig geben, um weiterzukommen? Welchen Rat sollten sie ignorieren?

Unbedingt von Anfang an spezialisieren. Erstmal das machen, was man richtig gut kann. Durch das breite Portfolio, das wir mittlerweile aufgestellt haben, ist es anfangs nicht unüblich, in Themen mit denen man sich so gut wie nicht auskennt, verloren zu gehen.

Vielen Dank Christian!

 

Lesen Sie hier die anderen Einträge unserer Blog-Serie "Life @ Virtual Forge":

Leonard Ertel, dualer Student
Simon Skalik, Inside Sales
Constantin Hocke, internationaler Vertrieb
Hella Speidel, Aushilfe
Philip Wulsten, Werkstudent
Fridolin Hanf, Head of Support
Pouwedeou Tcha-tokey, Support Team
Mariana Lasprilla, Quality Assurance

Markus Heid, Senior Entwickler
Sandra Möckel, Quality Assurance
Cecile Elias, Marketing Specialist



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