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Life @ Virtual Forge

5. Juli 2018 | Von Virtual Forge GmbH

 

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Das Leben bei Virtual Forge ist vielseitig – von der IT- über den Support bis hin zur Marketing-Abteilung sind unsere Aufgaben breit gefächert. Wir möchten Ihnen dazu gerne einen besseren Einblick geben: Wie sieht zum Beispiel der Arbeitstag eines Support-Mitarbeiters aus?

Welche Eigenschaften muss man für ein duales Studium in der IT mitbringen oder was verbinden unsere Sales-Mitarbeiter mit unserem Unternehmen? 

Wir haben unsere Kolleginnen und Kollegen gefragt und stellen Ihnen nun regelmäßig eine Mitarbeiterin/ einen Mitarbeiter in unserer neuen Blog-Serie „Life @ Virtual Forge“ vor.

 

VF Fridolin HanfWas ist dein Lebensmotto? 

„Die Gedanken sind frei“ und „ich gehe zum Lachen nicht in den Keller“.

Wer bist du und was machst du bei Virtual Forge?

Ich heiße Fridolin und lebe im schönen Pfinztal mit meiner Frau und unseren drei Kindern. Ich habe noch zu Zeiten des Diploms Informatik an der University of Applied Sciences in Mannheim studiert. Danach war ich viele Jahre lang als SAP® Berater für Sicherheit tätig, jetzt leite ich bei Virtual Forge den Kundensupport.

Worum geht's in deinem Job?

Virtual Forge bietet mehrere Produkte im Bereich Sicherheit an. Mein Team und ich sorgen dafür, dass unsere Kunden auch bei Problemen nicht allein gelassen werden. Sei es, dass wir bei einer missglückten Installation helfen, sei es, dass wir neue Software Lizenzen ausstellen oder -kein Witz- als Seelsorger am Telefon helfen.

Support ist vielseitig: Wer ihn verinnerlicht und ganzheitlich betrachtet, wird schnell merken, dass es nicht nur darum geht, technische Probleme zu lösen, sondern Menschen das Gefühl zu geben, dass sie nicht alleine dastehen.

Was kannst du uns zu deinem Team und der Zusammenarbeit innerhalb von Virtual Forge erzählen?

Mein Team? Tolle Menschen!  Der Amerikaner würde sagen "Above and beyond the call of duty". Unermüdlich am Start und immer hilfsbereit. Klar haben wir auch mal einen schlechten Tag. Morgens im Stau, schlechtes Wetter oder Streit. Wir sind auch nur Menschen und da kommt das Team ins Spiel. Das fangen wir gegenseitig ab und lassen es unsere Kunden nicht spüren.

Wie sieht dein heutiger Tagesablauf aus?

*lacht*

Du meinst, nach dem Lesen der zwanzig offenen Emails, die während der Nacht von unseren internationalen Kunden kamen? Dann kümmere ich mich um Dinge wie dieses Interview. Oder um die Umstellung auf unser neues Servicedesk. Oder um die Dokus zu unseren Produkten, die ich noch lesen wollte. Oder um Verbesserungsvorschläge zu unserem Software Portal. Und ich wollte eigentlich auch mal die HR Themen im Team aufarbeiten. Und neue Workflows für das Servicedesk. Und ... ich muss los! *lacht*

Was gefällt dir an deinem Job hier am besten?

Die Menschen. Wo sonst kann ich einem Kollegen etwas in Klingonisch hinterherrufen und bekomme eine Antwort in derselben Sprache? Und direkt danach noch Mails von anderen Kollegen, die es gehört haben und ebenfalls etwas auf Klingonisch dazu beitragen wollen.

Ich habe selten so aufgeschlossene, lustige und intelligente Menschen getroffen. Und noch nie so viele auf einem Haufen.

Was ist die größte Herausforderung in deinem Job?

Immer freundlich zu bleiben. Das ist nicht jeden Tag einfach. Jeden Tag aufs neue Verständnis für fremde Menschen aufzubringen, die mit einem Thema kommen und so schnell wie möglich  Antworten und Lösungen erwarten. Das zehrt manchmal. Nein, das zehrt eigentlich  immer. An manchen Tagen wird die Energie von Familie und Kollegen wieder aufgefüllt, an anderen Tagen geht man früh ins Bett.

Ich lege sehr großen Wert darauf, dass jeder in meinem Team Pausen einlegt und dabei nicht am Rechner sitzen bleibt. Bewegung, frische Luft, mit Kollegen quatschen. Den Kopf frei kriegen.

Wie bist du zu deinem Job gekommen?

Eigentlich hatte ich mich als Security Berater via Personalberatung vorgestellt. Im Gespräch mit Thomas (einer unserer Geschäftsführer), ergab sich dann aber irgendwie im Gespräch, dass man derzeit ganz dringend eine andere Stelle zu besetzen hätte ... kürzestes Bewerbungsgespräch ever.

Wie hast du deine bisherige Zeit bei Virtual Forge erlebt?

Wie im Flug. Ich fahre morgens gern zur Arbeit und bemerke oft gar nicht, dass es schon wieder nach 18 Uhr ist .

Welche Eigenschaften sollte man für deinen Job mitbringen?

Man sollte Spaß daran haben, anderen zu helfen. Und man muss technische Affinität besitzen. Ein solides Grundwissen in Betriebssystemen und  ihrer Bedienung muss vorhanden sein. Außerdem muss man sich in SAP Systemen bewegen können. Das heißt nicht nur anmelden, sondern auch mal ein Logfile selber  ziehen, lesen, verstehen was man sieht ... Ich gehe jetzt nicht zu sehr ins Detail, aber das sind alles Dinge, die man im Support benötigt.

Als Teamlead gehören natürlich auch noch andere Fähigkeiten zum Job. Aber ob ich die beherrsche, solltet ihr mein Team fragen und nicht mich.

Was war dein bisheriges Highlight bei Virtual Forge?

Besagtes Gespräch auf Klingonisch. Hier sind echt verrückte Typen. Der Hammer!

Wofür steht Virtual Forge für dich?

Für Avantgarde in Sachen Sicherheit. Für moderne Arbeitsweisen. Für ein tolles Team.

Was treibst du außerhalb der Virtual Forge?

Wenn ich nicht gerade Dinge an und in meinem Haus richte (und da ist viel zu tun!), mit meinen Kindern spiele, mit meiner Frau spreche, Ledersachen produziere oder Computerspiele installiere, trage ich einen gotischen Vollharnisch (Ritterrüstung) und treibe mich auf Burgen und Zeltlagern herum. Der Tag hat einfach nicht genug Stunden!!

Vielen Dank, Fridolin!

 

Lesen Sie hier die anderen Einträge unserer Blog-Serie "Life @ Virtual Forge":

Leonard Ertel, dualer Student
Simon Skalik, Inside Sales
Constantin Hocke, internationaler Vertrieb
Hella Speidel, Aushilfe
Christian Fein, Security Consultant
Philip Wulsten, Werkstudent
Pouwedeou Tcha-tokey, Support Team
Mariana Lasprilla, Quality Assurance



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