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Life @ Virtual Forge

15. Januar 2019 | Von Virtual Forge GmbH

 

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Das Leben bei Virtual Forge ist vielseitig - von der IT - über den Support bis hin zur Marketing-Abteilung sind unsere Aufgaben breit gefächert. Wir möchten Ihnen dazu gerne einen besseren Einblick geben: Wie sieht zum Beispiel der Arbeitstag eines Support-Mitarbeiters aus? Welche Eigenschaften muss man für ein duales Studium in der IT mitbringen oder was verbinden unsere Sales-Mitarbeiter mit unserem Unternehmen? 

Wir haben unsere Kolleginnen und Kollegen gefragt und stellen Ihnen nun regelmäßig eine Mitarbeiterin/ einen Mitarbeiter in unserer neuen Blog-Serie „Life @ Virtual Forge“ vor. 

Markus Heid L@VF

Name

Hallo, mein Name ist Markus Heid.

Was ist dein Lebensmotto? 

Ich persönlich glaube, dass das Leben zu großartig und komplex ist, um es in einen kurzen Poesiealbumspruch zu pressen.

Wer bist du und was machst du bei Virtual Forge?

Mein Name ist Markus und ich komme ursprünglich aus Unterfranken. Studiert habe ich „Informatik in der Technik“ an der University of Applied Science Würzburg-Schweinfurt, die damals noch Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt hieß.    

Bei der Virtual Forge bin ich seit fast 3 Jahren als Senior Entwickler angestellt. Meine Aufgabe ist dafür zu sorgen, dass unsere Software auch das macht, was meine Kollegen aus dem Marketing und Vertrieb den Kunden versprechen.

Worum geht's in deinem Job?

Ich bin schon eine ganze Weile Softwareentwickler. Ich habe mich mit der Zeit weiterentwickelt und mein Aufgabengebiet ist gewachsen. Deswegen umfasst meine Aufgabenbeschreibung mittlerweile nicht mehr nur die reine Programmierarbeit, sondern auch die Entwurfsplanung und -Entscheidung unseres Produktes „CleanupSolutions“.

Was kannst du uns zu deinem Team und der Zusammenarbeit innerhalb von Virtual Forge erzählen?

Mein Team besteht aus sehr erfahrenen Kollegen, mit denen es richtig Spaß macht zu arbeiten. Ich bin der Einzige aus meinem Team, der in der Zentrale in Heidelberg sitzt. Die anderen Kollegen sind entweder bei unseren Nearshoring Partner in Rumänien oder arbeiten in ganz Deutschland verteilt vom Homeoffice aus. Die Zusammenarbeit in der Virtual Forge ist exzellent und vorbildlich.

Wie sieht dein heutiger Tagesablauf aus?

Mein heutiger Tag hat damit begonnen, dass ich erst einmal einen Korb mit Mirabellen und Edel-Pflaumen von unserem heimischen Obstgarten mit meinen Kollegen geteilt habe. Anschließend habe ich unser tägliches Teammeeting, das "Scrum Meeting" heißt, durchgeführt. Bei dem Scrum Meeting, wo das Team täglich für ca. 10 - 15 Minuten zusammenkommt, erzählt jeder, was er am vorherigen Tag gemacht hat, was er heute plant zu machen und ob er bei einer Aufgabe Unterstützung braucht.   

Danach habe ich eine Q&A Session. Das ist ein Meeting, das jeden Montag mit einem der Geschäftsführer stattfindet. Bei der Session werden Fragen geklärt, die unsere Produkte betreffen und ggf. weitere Aktionen beschlossen.       

Heute kümmere ich mich um einige Anfragen aus unserem Support bezüglich des Produkts, das ich mitentwickle.    

Wahrscheinlich werde ich heute erst nach dem Mittagessen tatsächlich zu meiner eigentlichen Arbeit als Entwickler kommen und programmieren.

Was gefällt dir an deinem Job hier am besten?

Ich finde es großartig, dass ich frei entscheiden kann, wie ich meine Aufgaben erledige, gleichzeitig aber immer auf Hilfe zählen kann, falls nötig. In meinem Team wird man mit einem Problem nie allein gelassen.

Was ist die größte Herausforderung in deinem Job?

Die größte Herausforderung bei der Produktentwicklung ist die Vielseitigkeit. Wenn ein Produkt bei hunderten von Kunden im Einsatz ist, gibt es verschiedenen Möglichkeiten, wie ein Produkt eingesetzt werden kann. Das Besondere daran ist, dass alle richtig sind. Die Gewährleistung einer fehlerfreien Leistung des Produkts in allen diesen potentiellen Einsatzmöglichkeiten ist meine Herausforderung.

Wie bist du zu deinem Job gekommen?

Ich bin ganz klassisch über einen Headhunter zur Virtual Forge gekommen. Tatsächlich ist mir das Unternehmen schon vorher bei der eigenen Jobsuche aufgefallen. Damals hat mich tatsächlich der Bereich „Security“ etwas abgeschreckt. Schade, denn sonst hätte ich schon viel eher hier sein können. Ich habe mich damals von den Klischees der Filmbranche zu sehr beeinflussen lassen und war dann im Nachhinein positiv überrascht, was für großartige Menschen hier arbeiten. Gelegentlich trifft man sich mittlerweile auch mal mit den Kollegen außerhalb der Arbeitszeit auf ein Bier oder geht zusammen aus, wie z.B. am St. Patrick's Day oder zum Weihnachtsmarkt.

Wie hast du deine bisherige Zeit bei Virtual Forge erlebt?

Die bisherige Zeit bei der Virtual Forge war einfach großartig. Ich kann ehrlich behaupten, dass die Virtual Forge bisher mein bester Arbeitgeber ist.

Welche Eigenschaften sollte man für deinen Job mitbringen?

Neugier, Experimentierfreudigkeit und den Mut einmal Regel zu hinterfragen.

Welche Entwicklungsperspektiven gibt es in deinem Fachbereich??

Je nach persönlichem Interesse gibt es in meinen Fachbereich viele verschiedene Entwicklungsperspektiven. Man kann sich als Entwickler von einem reinen Programmierer zu einem Produktdesigner weiterentwickeln. Des Weiteren kann man natürlich auch Product Owner (mit oder ohne Personalverantwortung) werden. Es besteht auch die Möglichkeit die Seiten zu wechseln und als Pre-Sales Mitarbeiter seine technischen Erfahrung einfließen zu lassen.

Wofür steht Virtual Forge für dich?

Die Virtual Forge steht für mich für einen beispielhaften Arbeitgeber und die Anlaufadresse zu dem Thema Sicherheit im SAP-Umfeld.

Was war bisher dein schlimmster Job?

Das war mein erster Job, den ich angenommen habe, nachdem ich mein geliebtes „Franken“ verlassen habe.

Was ist aus deiner Sicht die beste Investition, die Virtual Forge gemacht hat bzw. machen sollte? (Z.B. Monetärer Art, Zeit oder Energie)

Eine Klimatisierung des Büros im Sommer wäre gut. Falls dies nicht gehen sollten, so könnte man dann doch einen Eimer mit Wasser für einen gelegentlichen Saunaaufguss bereitstellen. ;-)

Welchen Rat würdest du einem Studenten oder Auszubildenden in deinem Berufszweig geben, um weiterzukommen? Welchen Rat sollten sie ignorieren?

Macht Euer eigenes Ding und lasst Euch nicht so viel von anderen beeinflussen. Wenn es nach meinen Berufsberatern gegangen wäre, hätte ich weder ein Fachabitur gemacht, noch studiert.

Vielen Dank, Markus!

 

Lesen Sie hier die anderen Einträge unserer Blog-Serie "Life @ Virtual Forge":

Leonard Ertel, dualer Student
Simon Skalik, Inside Sales
Constantin Hocke, internationaler Vertrieb
Hella Speidel, Aushilfe
Christian Fein, Security Consultant
Philip Wulsten, Werkstudent
Fridolin Hanf, Head of Support
Pouwedeou Tcha-tokey, Support Team
Mariana Lasprilla, Quality Assurance
Sandra Möckel, Quality Assurance
Cecile Elias, Marketing Specialist

Topics: Life @ Virtual Forge



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