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SAP®-Security auf dem Vormarsch!

27. September 2017

Conceptual digital image of lock on circuit background-1.jpegZwei unabhängige Studien zeigen auf, dass sich das Bewusstsein zum Thema SAP®-Security in den letzten 12 Monaten verschärft hat. Sowohl SAP Nutzer der Region DACH, als auch die SAP Anwendergruppe United Kingdom und Irland sehen die Notwendigkeit aktiv zu werden und ihre Systeme besser zu schützen.

Die UKI SUG – UK & Ireland SAP User Group – hat im April diesen Jahres eine Studie zum Thema SAP-Security veröffentlicht, basierend auf den Aussagen von 112 SAP-Anwendern. Eine ähnliche Umfrage hat das IT-Onlinemagazin.de Ergebnisse zum Thema ebenfalls im Frühjahr 2017 durchgeführt (hier lesen Sie unseren ausführlichen Beitrag zum Thema). An dieser Studie haben 109 SAP Kunden teilgenommen. Die UKI SUG stellt fest, dass bei 51 Prozent der Befragten die Sicherheitsbedenken im Vergleich zum Vorjahr gewachsen sind. Auch 66 Prozent der SAP Anwender DACH äußern ein stärkeres Bewusstsein der Thematik.

Beide Studien kommen zu dem Ergebnis, dass  die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) dem Thema Compliance zunehmende Bedeutung verschafft. 51 Prozent der UKI SUG Befragten bestätigen diese Aussage. 53 Prozent geben an, dass die Herausforderungen Compliance zu gewährleisten gewachsen sind, zumal 81 Prozent die Auswirkungen der neuen Gesetzgebung auf die SAP-Landschaft nicht vollständig abschätzen können. Laut IT-Onlinemagazin sind 63 Prozent nicht in der Lage die Compliance Anforderungen zu erfüllen, weshalb die Investitionen im Bereich SAP-Security maßgeblich durch interne Compliance Richtlinien getrieben werden.

Während die Befragten des IT-Onlinemagazins angeben, dass eine der Hauptaktivitäten, mit denen sie sich derzeit beschäftigen, die Sicherstellung von Rollen und Verantworltichkeiten ist, geben 70 Prozent der Teilnehmer der UKI SUG an, das die Implementierung der Zugriffskontrolle für sie eine riesige Herausforderung darstellt.

Eine beängstigende Erkenntnis des IT-Onlinemagazins ist, dass 74 Prozent angeben, ihre Security-Infrastruktur sei veraltet und müsse erneuert werden. Nur 42 Prozent überprüfen kontinuierlich Codes, Add-ons als auch die Prdokukte von Drittanbietern.

Author: Caroline Neuber, Virtual Forge GmbH

 



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